Das Märchen über eine Krankheit, die es so nicht gibt oder wie man mit gezielter Propaganda Angst und Hysterie erzeugt?

Wenn man in den letzten Monaten oder Wochen die Zeitung aufschlägt oder Radio und Fernsehen einschaltet, fällt ein scheinbar alles beherrschende Thema auf: DIE VOGELGRIPPE

Was ist eigentlich die Vogelgrippe?

Die Vogelgrippe ist eine Erkrankung, die wie der Name schon sagt, ausschliesslich Vögel befällt und nur Vögel. Diese leiden unter Schwellungen und Blutungen im Kopfbereich, sowie Atemnot und Durchfall und verenden innerhalb von wenigen Tagen an dieser Krankheit. Diese Krankheit ist schon jahrzehnte unter Veterinären und Ornitologen bekannt.

Nun beginnt das Märchen, das auf Tatsachen beruht (Widerspruch) über einen „Killervirus“ und über eine „geniale Pharmafirma“.

Es gab einmal und gib sie noch, nämlich eine Pharmafirma, die ein Produkt entwickelte, dass der Menschheit helfen sollte, die alljährige Grippe zu bekämpfen. Doch leider stellte sich dieses Mittel, Namens Tamiflu, als flopp voraus und lagerte bei der Firma, da sich dieses Mittel nicht verkaufen liess. Da kamen geniale Marketingstrategen und verhalfen dieser Pharmafirma aus ihrer Missäre. Denn wo kein Markt für ein Produkt ist, kann man einen Markt erschaffen. Dieses taten diese durch Erfinden einer Krankheit, die es gar nicht gibt bzw. nicht so gibt. Sie nahmen die alt bekannte Krankheit der Vögel, namens Vogelpest und machten daraus die Vogelgrippe die von Tier auf den Menschen übertragbar sei – den neuen Killervirus. Sie vermischten den Begriff der Grippe mit der Vogelpest bzw. der Vogelgrippe und schafften somit ein Durcheinander, dass der Normalbürger sogar dachte, mit der Grippeimpfung sei er vor dieser Krankheit geschützt und habe er dann noch Tamiflu, kann ihm nichts passieren. Trugschluss, sich impfen zu lassen gegen eine Krankheit, die es gar nicht gibt und wenn Grippeimpfung dann müssten, man doch immun sein gegen Grippe und bräuchte somit gar kein Tamiflu, Gesetz den Fall, wenn dieses würde wirken. Aber das gute Ende für die Pharmafirma ist, dass von nun an die Verkaufszahlen in die Höhe gingen und sie Millionenumsatz mit Tamiflu machten. Gleichzeitig bekam auch die Pharmafirma, die den Grippeimpfstoff vertreibt einen Geldsegen und die Firmen die neue Impfstoffe herstellen fühlten sich auch auf den Plan gerufen, einen Impfstoff herzustellen für einen Erreger, den es nicht gab. Ja selbst die Regierungen machten Geldmittel locker, um einen neuen Impfstoff so schnell wie möglich in den Händen zu haben. Einfach genial! –  Alle hatten etwas davon, die Firmen ihren Profit, die Menschen ihre Sicherheit und somit keine Angst mehr vor einer Krankheit, die es nicht gab. Nur die Tiere, die respektlos ihr Leben zu abertausenden lassen mussten und die Menschen, denen ihre ganze erbärmliche Existenz von diesen Tieren abhing, hatten das nach sehen. Aber allen kann man es ja nicht recht machen und der Schwächere gibt bekanntlich nach!

Dieses Märchen lese ich beliebig oft mit anderen Killerviren erzählen, denke man nur an SARS usw.

Alles verschwindet nach einiger Zeit im Meer der Vergessenheit, das anscheinen solche Erreger nur so lange leben, wie diese in aller Munde sind und dafür sorgen solch Unternehmen, das die Mundprobaganda in den Medien so lange am Laufen bleibt, wie sich diese Ammenmärchen am laufen halten lassen. Das bedeutet das bis der Dümmste es kapiert hat, dass das gar nicht sein kann, was Medien einen weiss gemacht wird

Fakten

  • Die Grippeimpfung schützt nicht vor Vogelgrippe
  • Das Medikament Tamiflu verleiht keinen Schutz vor der Vogelgrippe
  • Es ist nicht bewiesen, dass die Vogelgrippe von Mensch zu Mensch übertragbar ist
  • Der Übertragungsweg der Vogelgrippe vom Vogel auf den Menschen ist völlig unklar
  • Erkrankungen wie die Lungenentzündungen bei Personen die auf solchen Hühnerfarmen gearbeitet haben waren normal Lungenentzündungen, die auf Grund hoher Staubbelastungen (Kot der Vögel) mit begünstigt wurden.
  • Tamiflu ist nachweisslich sogar für Kinder lebensgefährlich, aufgrund der Nebenwirkungen starben sogar Kinder.
  • Es wird von bestimmten Immunologen wegen seiner Nebenwirkungen auch bei Erwachseen abgeraten.
  • Vögel, die an Vogelpest erkrankt sind zu schwach um solch weite Strecken zurück legen zu können usw.

Quellen:
Anita Dimmer Aegis Verein Impuls

Zum Schluss eine Geschichte aus dem Orient:

Die Pest war auf dem Wege nach Damaskus, um sich 100 Leben zu holen. Unterwegs traf die Pest eine Karawane und der Karawanenführer fragte die Pest, wes Weges sie ginge? Diese antwortet: Sie wäre auf dem Wege nach Damaskus um sich 1000 Leben zu holen. Auf dem Rückwege begegnete die Pest wiederum dieser Karawane und deren Führer klagte die Pest an in dem er ihr sagte: 1000 Leben wolltest du holen, 50 zigtausend hast du genommen. Die Pest gab diesem zu Antwort: 1000 habe ich genommen, den Rest nahm die ANGST.

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