Auf Grund des Gluten den Klebeiweiss im Getreide!

Ein Schleichender oft in den Anfängen symptomloser schleichender Prozess


Warum schadet uns das Gluten im Getreide, besonders im Weizen?

Getreide ist ein Nahrungsmittel, das zu unserer Grundernährung zählt und aus gerechnet, das soll so schädlich sein. Schon im „Unser Vater“ bitten wir um unser täglich Brot. Dieses tägliche Brot ist nicht mehr aus dem ursprünglichen Getreide hergestellt.

Das heutige moderne Getreide ist gentechnisch so manipuliert und verändert, das unser Darm dieses Grundnahrungsmittel nicht mehr verdauen kann bzw. resorbieren kann. Ganz im Gegenteil, das moderne Getreide und das Gluten (Klebereiweiss) verklebt die Darmzotten und reizt die Schleimhäute, das dann zu Entzündungen der Darmschleimhaut führt. Das moderne Getreide ist durch diese Manipulation ertragreicher und leichter abzuernten. Aus einem Urgetreide, das aus 16 Eiweissbausteine (Aminosäuren) sich zusammen setzte ist nun ein Getreide gezüchtet worden das über 40 Eiweissbausteinen (Aminosäuren)aufweist.

Durch die Ernährung mit diesem modernen Getreide kann dies Mitursache von Übergewicht, Diabetes, Herzprobleme, rheumatische Arthritis, neurologische Ausfälle, Nahrungsmittelallergien bis hin zu Zöliakie, Verdauungsprobleme, Schlafstörungen, Schlappheit und Energielosigkeit sein.

Viele Menschen, die sich bewusst ernähren auf deren Speiseplan ist oft der Zucker oder die Milchprodukte Feind Nummer Eins und in Wirklichkeit müssten alle Getreideprodukte an erster Stelle stehen der Nahrungsmittel die unbedingt vermieden werden sollten.

Selbst Leistungssportler wie Tennisspieler Nowak Djokovic, Karim Hussein und noch andere erfolgreiche Sportler verzichten auf Getreideprodukte in ihrer Ernährung. Sie wissen das sie auf den Verzicht von Getreideprodukten viel mehr Energie haben und leistungsfähiger sind.

Probieren Sie es selbst einmal aus!

Meiden Sie und streichen Sie folgende Nahrungsmittel von Ihrem Speiseplan für 4 Wochen und vergleichen Sie Ihr Körper- und Wohlbefinden nach diesen 4 Wochen.
Alle Nahrungsmittel, die aus Getreide hergestellt bzw. Mehl enthalten: Kein Brot kein Kuchen, keine Omeletten und Crêpes, keine Pasta, Fertigprodukte ( kleingedrucktes lesen).

Auf vieles muss in dieser Zeit „verzichtet“ werden, das ist mir bewusst. Doch in der Zwischenzeit auf Grund von vermehrtem Kundeninteresse werden glutenfreie Produkte schon in den allgemeinen Verkaufsketten und Läden angeboten. Der Geschmack ist bei den meisten Produkten gewöhnungsbedürftig.

Ich verzichte auch nicht gern und liebe ein herzhaftes Stück Brot das auch geschmacklich dem Entspricht. Doch wo Wille und Wunsch ist gibt es auch Lösungen. So ist es mir gelungen in meinem engeren Umfeld diese Person zu finden die mir das Brot bäckt das ich so liebe. Ihr Bestreben war es ein Brot zu backen und anzubieten, das geschmacklich dem herkömmlichen Brot nicht hintenansteht, ja ganz im Gegenteil.

Viele meiner Kunden finden ihr glutenfreies Brot schmackhafter als jedes herkömmliche Brot. Diese Feedback veranlasste sie sich mit ihrem Brot nun ein Nebenverdienst erwirtschaften kann und wenn es so weiter geht daraus für sie eine Selbstständigkeit „ ihr eigenes Business“ wachsen wird. Ich habe sehr Freude daran und unterstütze sie mit meinem Knowhow so gut ich kann.

Wer sich dafür interessiert hier ihre Webseite

Jetzt möchte ich diese Getreideunverträglichkeit von meiner mir vertrauten Seite beleuchten. Als prozessorientierte Homöopathin

Die prozessorientierte Homöopathie erlaubt mir durch mentale Arzneimittelprüfungen, die seelische Ursache zu finden. Es gibt zwei bedeutende Grundnahrungsmittel, das eine ist die Milch und das andere ist das Getreide.

Die häufig auftretende Milchunverträglichkeit ist schon viele Jahre bekannt und hat ihre psychologische Ursache in der Kindheit. Die Milchunverträglichkeit spiegelt das Verhältnis zur Mutter wieder und das was uns an Geborgenheit und Genährtseins verwehrt blieb. Selbst die harmonischste Mutterbeziehung weisst Mängel in den Bedürfnissen des Kindes auf, denn wir sind Menschen und die sind nicht perfekt. Je stärker der Mangel als Kind empfunden wurde, umso ausgeprägter ist die Milchunverträglichkeit.

Nun wie verhält es sich mit der Getreideunverträglichkeit?

Die zeigt uns auf, wie wir als Kind den Vater empfunden haben. War unser Vater für uns, da haben wir uns geschützt und geborgen gefühlt, haben wir Bestätigung und Lob erhalten oder war unser Vater dominant, rügte und strafte er nur und hatte er keine Zeit für uns? Der Vater ist die erste Person in unserem Leben und somit Repräsentant für das männlich Prinzip bzw. männliche Geschlecht

Fragen Sie sich doch, was für Eigenschaften sprechen Sie dem männlichen Prinzip zu? Sind es nicht oft Dominanz, Unterdrückung, kriegerisch Sein und Gewalt. Ich möchte noch weiter in die Tiefe gehen und Ihnen aufzeichnen welche Informationen wir so über das eine oder andere Nahrungsmittel in uns aufnehmen und unsere Prägungen dadurch verstärken

Heute ist die Landwirtschaft darauf fokussiert, dass das Anbauen, das Ernten kostengünstig und zweckmässig erfolgen kann. Wie oben schon beschrieben wird das Getreide so gentechnisch gezüchtet, dass es die richtige Höhe hat und die Ehren mehr Körner aufweisen. Nun kommt noch eine weiter Technik hinzu. Man lässt die Samen auf dem Felde liegen, die von der Maschine nicht geerntet werden konnten. Dieses Saatgut spriesst im Frühjahr aus und dies ist nicht erwünscht.

Also werden Tonnen von Unkrautvernichtungsmitteln auf die Felder gestreut. Dieses Unkraut Vernichtungsmittel namens Roundup, von der Firma Monsanto entwickelt, vernichtet alles was nicht wachsen darf.
In der mentalen Arzneimittelprüfung von Roundup zeigte sich, das die Information die ja beim Wachsen im Getreide somit enthalten ist, einzig und alleine die Information des Vernichtens, bzw. des Vernichtet werdens in sich trägt.

Unsere Existenzängste und Misstrauen unsere Feindseligkeit, die wir in uns tragen als Schutz das wir nicht vernichtet werden, wird mit dieser Information bestätigt und verstärkt.

Und da wunder wir uns, wenn wir unseren Inneren wie Äusseren keinen wahren Frieden finden, wenn jeder um seinen Vorteil kämpft und wir in einer Gesellschaft leben wo Mobbing und Zerstörung und Wut herrschen!!!

Deswegen ist es wichtig für uns alle diese Prägungen des männlichen Prinzipes zu verändern. So werden Männer, sich als Männer immer abgeurteilt fühlen oder sie erlauben sich nicht ihr Mannsein zu leben und wir Frauen sehen nur den zerstörerischen Teil im Mann, sprich im männlichen Prinzip und wenn wir Frauen in uns, unseren männlichen Aspekt negieren so treffen wir nur ungern Entscheidungen und lassen uns durch Dominantes Verhalten einschüchtern.

Oder wir verstärken diesen männlichen teil so in uns um uns zu schützen und uns zu behaupten das wir vermännlichen und unsere wahre weibliche Natur verlieren. Somit hat die Getreideunverträglichkeit einen weitläufigen und tieferen Aspekt als nur gesundheitsschädigend zu sein. Der Volksmund sagt schon: “ du bist was du isst“ ! Lösungen sind da. Wir sind nicht darauf angewiesen diese degenerierten Nahrungsmittel in diesem Ausmass zu uns zu nehmen.

Und wenn es uns gelingt unsere Vergangenheit besonders die in unserer Kindheit in Harmonie zu bringen und uns damit auszusöhnen, kann der Frieden mit uns und unseren inneren wie äusseren Eltern stattfinden. Dies ist das Beste was wir für uns und unseren Kindern tun können. Es ist der Garant für eingesegnetes, glückliches, erfolgreiches und gesundes Leben.

Welche Möglichkeit es gibt, die Aussöhnung mit den Eltern der Kindheit zu erreichen darüber biete ich Therapien und Seminare an. Jeder der dies möchte, kann jeder auf meiner Webseite mit diesem Thema weiter informieren.

Ich wünsche uns allen, dass wir in unseren Inneren in Frieden mit uns selbst kommen und somit in Frieden mit unserer Vergangenheit, in Frieden mit unseren Mitmenschen und in Frieden mit unserer Natur.

3 comments on “Getreideunverträglichkeit

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